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15 Jahre Experts Inside

Geschrieben von Samuel Zürcher | Sep 15, 2026, 8:57:35 AM

15 Jahre Experts Inside

Experts Inside ist 15 Jahre alt. Ich nehme das zum Anlass, die Geschichte einmal von vorne zu erzählen. Sie beginnt sechs Jahre vor der Gründung, mit einem Produkt.

Ein Produkt, das mich mitgerissen hat

Als ich 2005 das erste Mal mit Microsoft SharePoint in Berührung kam, haben mich die Möglichkeiten dieses Produkts regelrecht mitgerissen. Mit SharePoint 2007 war für mich klar: Darauf will ich mich spezialisieren, darauf will ich mich fokussieren.

Ich war damals Angestellter der BEDAG Informatik AG. 2008 wechselte ich an die Berner Fachhochschule, ins Departement Wirtschaft, Gesundheit und Soziale Arbeit, um mich vollständig auf SharePoint fokussieren zu können. Dort war ich verantwortlich für das Informationsmanagement. Dazu gehörten Aufbau, Verwaltung und Beratung der Departemente bei ihrer SharePoint-2007-Wissensmanagement-Plattform. Schon dort hat mich eine Frage gepackt, die mich bis heute nicht mehr losgelassen hat: Warum arbeiten manche Abteilungen gut zusammen, während andernorts Informationen gehortet und kaum geteilt werden? Das war der Anfang meines Interesses an Psychologie. Und es ist der Grund, warum wir heute bei Experts Inside unser eigenes Organisationsmodell auf den Grundlagen der Business-Psychologie bauen. Dazu später mehr.

2008 und 2009 haben ein paar Freunde und ich die SharePoint Community Schweiz gegründet. Die Idee war, das amerikanische Community-Modell in die Schweiz zu holen. Es gab damals den SharePoint Club, der ab und zu Meetings veranstaltete. Ich wollte mehr. Auf die Frage, ob man mitmachen könne, kam die Antwort: «Nein, nein, alles gut. Wir sind schon ganz gut besetzt.» Für mich hiess das: Der Club will unter sich bleiben. Mit Community hat das wenig zu tun. Also haben wir unsere eigene ins Leben gerufen. Am Ende lag das ganze Gewicht auf zwei Schultern, auf denen meines damaligen guten Freundes Stefan Heinz, der heute in den USA lebt, und auf meinen. Wir starteten mit verschiedenen Formaten, machten hier und da kleine Community-Meetings, und parallel sprach ich auf internationalen Konferenzen über SharePoint.

Später veranstalteten wir mehrere Jahre lang jährlich eine mehrtägige Konferenz, und die SharePoint Community wurde zum Aushängeschild für elektronische Zusammenarbeit im Microsoft-Ökosystem. Den SharePoint Club gab es bis dahin leider nicht mehr. Microsoft hat mich in dieser Zeit elf Jahre lang als Most Valuable Professional ausgezeichnet, und Microsoft ist bis heute einer unserer wichtigsten Partner.

Ich hatte mich so tief in die Materie eingearbeitet, dass ich bald dafür bekannt war, Best Practices für Installation und Konfiguration von SharePoint zu liefern. 2009 kamen die ersten Anfragen, ob ich Firmen beim Aufbau begleiten könne. Ich klärte das mit meinem Arbeitgeber und machte mich im Nebenerwerb selbstständig. Die Firma hiess IMCOS, Information Management and Collaboration Solutions. Der Name war nicht sonderlich einfallsreich, aber er beschrieb genau, was mich beschäftigte: Wie verwaltet man Informationen, und wie arbeitet man zusammen?

Auf dieser Reise habe ich noch etwas festgestellt. Im SharePoint-Bereich waren viele Anbieter unterwegs, die sich als Profis bezeichneten. Und oft wusste ich mehr als die Firmen, die uns damals zuarbeiteten. Das hat sich mir eingeprägt.

Nach der Fachhochschule folgte ein kurzes Intermezzo bei der Advis AG. Sie hatte uns in den ersten Jahren beraten, und ihr verdanke ich, dass ich überhaupt mit SharePoint in Berührung kam. Weil ich im Thema so stark geworden war, fragten sie mich, ob ich zu ihnen kommen wolle. Dort habe ich erste Beratungsluft geschnuppert und gemerkt, dass mir das richtig gut gefällt.

 

Der Rasen am Bielersee

Eine familiäre Veränderung brachte den Umzug von Bern in die Ostschweiz. Und mit ihm den Gedanken: Das kann ich doch wahrscheinlich auch selbst.

Zwei Dinge standen von Anfang an fest. Ich wollte eine moderne Organisationsform, wie ich sie bis dahin noch nie erlebt hatte, von der ich aber überzeugt war, dass es so gehen sollte. Und ich wollte absoluten Fokus auf Expertise, weil ich keiner dieser Dienstleister werden wollte, die aussen etwas versprechen, was sie innen nicht halten können.

Durch die Community und die vielen Vorträge hatte ich Leute kennengelernt, die dieselbe Passion teilten. So lernte ich Christian Glesner und Nicki Borell kennen. Wir freundeten uns an und beschlossen, gemeinsam etwas zu unternehmen.

Remote war die Idee der ersten Stunde. Ich war schon damals überzeugt, dass man bessere Leute findet, wenn man dort sucht, wo sie wohnen, statt am zufälligen Firmensitz. Kein physisches Office. Ein Expertenkonglomerat, das zusammenarbeitet, weil alle die Passion und die Expertise teilen. Nur der Name fehlte. Online Experts, Experts Online, alles schon vergeben.

Bis zu einem Wochenende am Bielersee. Mein Vater hatte dort ein Anwesen mit Seeanstoss, wo wir schon als Kinder oft waren. Ich stand im hinteren Teil des Geländes auf dem Rasen, und plötzlich war er da: Bei uns stehen die Experten im Mittelpunkt. Warum nennen wir die Firma nicht Experts Inside? Ich prüfte sofort die Domain. expertsinside.com war frei. Ich bekomme heute noch Gänsehaut, wenn ich daran denke. Es war der Moment, in dem man weiss, dass man den richtigen Namen für sein Baby gefunden hat.

 

Ich rief direkt Christian an. "Ich hab's. Wir nennen unsere Firma Experts Inside!" Er fand die Idee grossartig: «Super, dann können wir T-Shirts und Autos mit Experts Inside bedrucken, weil da Experten drin sind.»

 

Im September 2011 war die offizielle Gründung. Ich ging all-in, mit allem, was ich hatte, ohne Plan B.

Christian gründete eine Niederlassung in Deutschland mit Fokus auf Entwicklung, ich baute in der Schweiz eine mit Fokus auf Installation, Konfiguration, Beratung und Rollout auf. Wir teilten uns den Namen, hielten aber keine gegenseitigen Anteile. Nach aussen traten wir gemeinsam auf, das Geschäft führten wir weitgehend unabhängig. An den Schnittstellen arbeiteten wir Hand in Hand: Ich baute die Farmen, er entwickelte die Lösungen dazu. Etwas später stiess Nicki als Freelancer unter demselben Namen dazu.

Nicki ist dieses Jahr verstorben. Das hat mich sehr getroffen. Er war von der ersten Stunde an dabei, und er fehlt uns.

 

Ein E, das innen weitergeht

2013 entschieden wir uns für ein Redesign und konnten einen sehr engagierten Designer aus Berlin für das Rebranding gewinnen. Er hatte die Idee, ein E zu zeichnen, dessen unterer Teil inside ist, im Sinne von Experts Inside. Genau das ist unser Logo bis heute: ein E, dessen untere Hälfte innen liegt. Wir liessen dazu blaue Taschen im Viereckformat machen, aus denen man das E herausziehen konnte, um das zu versinnbildlichen. Und wer einmal gesehen hat, dass das E innen weitergeht, wird in unserem Logo von jetzt an immer ein E sehen.

Kurze Zeit später bekamen wir Post. Intel fand, dass wir nicht so toll unterwegs seien, wenn wir uns Experts Inside nennen, weil das ihre Marke Intel Inside zu stark verwässern würde. Lange Geschichte, kurz erzählt: Es gab sehr viel Hin und Her. Jung und frech, wie wir waren, liessen wir irgendwann unseren Anwalt nur noch antworten, es sei jetzt alles gesagt und wir würden auf den Entscheid des Markenamts warten. Dann kam das Angebot zur sogenannten Koexistenz. Seither hat Experts Inside mit Intel ein Coexistence Agreement.

 

Die Jahre der Ruhe

In den ersten Jahren wollte ich vor allem meine Ruhe. Wachstum war kein Thema. Ich wollte meine Expertise leben, Freude an der Arbeit haben und Kunden bestmöglich beraten. Parallel dachte ich darüber nach, wie moderne Incentivierungsformen und Organisationsmodelle aussehen könnten.

2012 lernte ich David Vöge kennen, heute mein Geschäftspartner, und konnte ich ihn für den Einstieg gewinnen. 2015 kam mit Arthur Tomczak ein weiterer früherer Arbeitskollege und Freund dazu, der die agilen Arbeitsweisen ins Unternehmen brachte. Ich war der Crack für Installation und Konfiguration von SharePoint Server, David hatte mit BPOS, dem Vorläufer von Office 365, schon erste Berührung mit der Microsoft Cloud gehabt, und Arthur kam aus dem agilen Projektmanagement. Gemeinsam überlegten wir, wie man agile Arbeitsweisen und absolute Expertise in einem Unternehmen verankern könnte. So formten sich die ersten Ideen, wie eine moderne Organisation aussehen könnte.

 

Wachstum und Trennung

2017 hatten wir genug Informationen gesammelt und entschieden uns für Wachstum. Von 2017 bis 2019 kamen die ersten Mitarbeitenden dazu. Mit Deutschland hatten wir inzwischen kaum noch Berührungspunkte, weil die Geschäftsfelder zu verschieden geworden waren. Die deutsche Seite entwickelte sich Richtung Augmented Reality, wir in der Schweiz setzten voll auf Microsoft, inklusive dem damals noch jungen Office 365. 2019 trennten wir uns. Die Namensrechte für Experts Inside gingen vollständig an die Schweiz, Deutschland arbeitete unter neuem Namen im Boutique-Stil Richtung Virtual und Augmented Reality weiter. Im Markenkonstrukt blieben die Schweizer Firma und Nicki als Freelancer.

Über die Zeit ist daraus wieder ein internationales Konstrukt geworden, diesmal aus einer Hand: die Experts Inside AG in der Schweiz unter der Leitung von Daniel Nitz, die Experts Inside GmbH in Österreich unter der Leitung von Gabriel Wernbacher, die Experts Inside GmbH in Deutschland unter der Leitung von Fabian Moritz und die Experts Inside BV in Holland unter der Leitung von Thomas Torggler. Alle vier sind heute voll auf Wachstumskurs. Ich selbst beschäftige mich auf Gruppenebene mit Organisationsdesign und Business-Psychologie.

Mit dem Wachstum kamen die Fragen nach Struktur. Wir lernten die Arbeit von Brian Robertson zur Holakratie kennen. Weil Arthur aus dem agilen Bereich kam, hatten wir uns vorher schon mit Rollen und Aufgaben beschäftigt, das Interesse war geweckt. Also schickten wir ihn zu Brian in die fünftägige Holakratie-Schulung. Er kam voller Überzeugung zurück, dass wir uns das näher ansehen sollten. Zuerst probierten wir es selbst, später liessen wir uns professionell bei der Einführung helfen. Damit waren wir ein paar Jahre unterwegs und trieben unser Wachstum weiter voran. Vieles davon hat uns weitergebracht, als Ganzes hat es für uns nicht gehalten. Anfang 2026 haben wir die Holakratie beendet. Heute führen wir unser eigenes Organisations-Framework ein: FLAIMS.

 

Blue Spirit

Mit dem Wachstum kamen auch Menschen. Und mit den Menschen die Frage, was uns zusammenhält, wenn wir uns nicht jeden Tag im selben Büro sehen. Experts Inside hat seit dem ersten Tag kein Büro. Wir arbeiten zu 100 Prozent remote, heute mit über 50 Mitarbeitenden in vier Ländern. Viermal im Jahr kommen alle zusammen, an einem schönen Ort, der sich wie Ferien anfühlt, zu unseren System-Events. Dort verbringen wir gemeinsam Zeit, legen die Kundenprojekte für ein paar Tage weg und arbeiten an unserem System.

Früh in unserer Geschichte haben wir gemeinsame Werte erarbeitet. Die ganze Firma sass dafür am Tisch, und am Ende stand etwas, hinter dem jeder stehen konnte. Später haben wir es Blue Spirit genannt. Der Blue Spirit setzt sich aus unserem Purpose und unseren sieben Core Values zusammen, und er ist uns heilig. Im Kern heisst er, dass wir füreinander da sind, einander helfen, einander gewinnen sehen wollen und einander beim Wachsen unterstützen. In den Core Values steht das so: Nutzen vor Ego, Wirkung vor Belohnung. Be coachable, Führung heisst Entwicklung ermöglichen. Und ganz zuoberst: Umfeld ist die Grundlage von Leistung. Leistung entsteht bei uns als Folge eines Umfelds, das Menschen stärkt, und Wohlbefinden ist für uns ein Massstab für die Qualität unseres Systems und unserer Leadership.

Dass das keine Behauptung ist, hat uns dieses Jahr Great Place to Work bestätigt: 97 Prozent Zufriedenheit in der Mitarbeiterbefragung und schweizweit Platz 3 in unserer Kategorie. Die Leute von Great Place to Work sagten uns, so viel Stolz auf die eigene Firma hätten sie in den Antworten noch nie gesehen. Für eine Firma ohne Büro, in der sich viele nur ein paar Mal im Jahr persönlich sehen, ist das alles andere als selbstverständlich.

 

EasyLife 365

Im Dezember 2019 beschlossen wir an einem unserer System-Events, eine Governance-Lösung für Microsoft Teams zu bauen. Patrick Lamber, der ein paar Jahre zuvor bei Experts Inside angefangen hatte, ist ein so genialer Softwarearchitekt und Entwickler, dass wir mit ihm im ersten Jahr ein MVP bauen konnten, das am Markt sofort Traktion bekam. Der Erfolg war so gross, dass wir im August 2021 die EasyLife 365 AG gründeten. Patrick übernahm die Leitung der Produktentwicklung. EasyLife ist heute eine der bekannten Marken für Microsoft 365 Governance in Europa, wächst stetig und ist ein wesentlicher Teil des Gesamterfolgs von Experts Inside. Dieses Jahr ist EasyLife 365 fünf Jahre alt geworden. Ich gratuliere dem ganzen Team recht herzlich zum Jubiläum.

 

Kampf der Mittelmässigkeit

Mit meiner Weiterbildung zum Master in Business Psychology habe ich 2025 angefangen, mir vertiefte Gedanken zu machen. Wie überführen wir das, was wir heute schon exzellent tun, in ein reproduzierbares Organisationsmodell? Die hohe Kundenzufriedenheit, die Freude der Mitarbeitenden, die Lieferbereitschaft, die High Performance. Wie müsste ein Modell aussehen, das alles vereint, was wir bisher oft intuitiv richtig gemacht haben? Erst durch die Psychologie habe ich verstanden, auf welchen Grundlagen und Ankern das eigentlich beruht. Dieses Wissen wollen wir jetzt mit unserer Erfahrung und unserem bisherigen Erfolg in einem gemeinsamen Rahmen bündeln. Eine erste Idee dazu habe ich an unserem System-Event im Dezember 2025 vorgestellt. Bei uns läuft das seither unter dem Motto «Kampf der Mittelmässigkeit».

Diesen Kampf haben wir nicht intern angesagt, sondern dem Markt. Wir sehen im Beratungsbereich nach wie vor, dass Mittelmässigkeit weit verbreitet ist. Mein Credo seit der ersten Stunde von Experts Inside, voller Fokus auf Expertise und Value First, soll jetzt in ein evidenzbasiertes Organisationsmodell einfliessen. So stellen wir sicher, dass wir uns kontinuierlich weiterentwickeln und unsere persönliche wie unsere organisatorische Expertise stetig wächst.

Durch unsere Vernetzung und unsere Insights bekommen wir mit, dass an der Basis, dort, wo die eigentliche Arbeit gemacht wird, viele Kunden mit der Performance der heutigen Berater in unserem Bereich unzufrieden sind. Genau deshalb führen wir den Kampf gegen die Mittelmässigkeit: gegen schlechte Beratung und gegen fehlende Wertschöpfung für den Kunden. Wir wollen noch deutlicher zeigen, warum wir so gut sind, wie wir sind, und gleichzeitig unaufhörlich an uns selbst arbeiten. Wir haben keineswegs das Gefühl, unser volles Potenzial schon ausgeschöpft zu haben. Selbst bei unseren Stärken können wir noch viel besser werden.

Das Gute ist der Feind des Besseren. Wir werden uns nie auf dem Erreichten ausruhen. Wir wollen uns weiterentwickeln und ganz vorne dabei sein. Technologisch, und mit einem Organisationsmodell, das KI im Kern verankert, die Basis für hohe Mitarbeiterzufriedenheit und Flourishing schafft, also für Menschen, die bei der Arbeit aufblühen, und dadurch verlässlich Spitzenleistungen am Markt hervorbringt. Dieses Jahr führen wir FLAIMS ein und verbessern es laufend.

 

Die nächsten 15 Jahre

Pünktlich zum 15. Jubiläum zeigen wir damit wieder, was uns seit Beginn ausmacht: Wir sind bei den Themen dabei, bevor sie gross werden. Bei SharePoint, bevor es ein Riesengeschäft war. Bei der Microsoft Cloud, bevor sie ein Geschäft war. Bei Modern Workplace und Security, bevor es ein Riesengeschäft war. Bei KI in der Microsoft-Umgebung rund um Copilot, bevor es ein Riesengeschäft war. Und jetzt bei neuen Organisationsformen, die KI ins Zentrum stellen. Als Tool kennt KI inzwischen jeder. Wir bauen sie als Teil des Organisationsdesigns ein, bevor alle anderen es tun.

Diese Geschichte hat mit einem Produkt angefangen. Was sie 15 Jahre lang am Laufen gehalten hat, sind Menschen. Ich bin unheimlich stolz auf unsere Mitarbeitenden. Ohne sie würde nichts von dem funktionieren, was hier steht, und ich freue mich riesig darauf, mit ihnen auch die nächsten 15 Jahre weiterzugehen. Und ich danke unseren Kunden, die uns über all die Jahre ihr Vertrauen geschenkt haben und uns jeden Tag die Chance geben zu zeigen, was echte Expertise ausmacht.

Das ist der Startschuss. Wachstum, Erfolg, zufriedene Kunden, zufriedene Mitarbeitende, immer am Edge der Technologie und der Entwicklung. Für das goldene Dreieck aus Kunde, Firma und Mitarbeitenden, das wir in den Mittelpunkt stellen. Und für unseren Purpose: Shaping the home of experts, creating fair value by going beyond the known.